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Gastronomen in Las Palmas erbitten die Beseitigung der Einschränkungen
Bild Info: Mehr Terrassenfläche für Abstand gefordert - BILD: Archiv

Gastronomen in Las Palmas erbitten die Beseitigung der Einschränkungen

Las Palmas – Sowohl der Verband der Gastronomen als auch die Verbände AVOR und Zona Triana haben sowohl Inselpräsident Ángel Victor Torres als auch Bürgermeister Augusto Hidalgo darum gebeten die Einschränkungen für die Ausübung der Tätigkeit zu beseitigen. Die Bitte wurde von den Verbänden schriftlich an die beiden Spitzenpolitiker übermittelt.

Man führt an, dass die Gastronomie und das Nachtleben kontrollierbar sind, die wilden Partys (Botellones) auf Parkplätzen und in Parkanlagen jedoch nicht, dies zeigen die Zahlen der letzten Wochen eindeutig. Denn seit Schließung des Nachtlebens sind die Zahlen trotzdem weiter gestiegen. Die Verbände versichern, dass es einen starken Willen gibt die Regeln einzuhalten und umzusetzen. Die ist etwas das die Regierung der Kanaren vor der Schließung der Lokale auch immer wieder bestätigte, die Gastronomen haben sich in fast allen fällen an die Regelungen gehalten.

FEHT hat sich ganz besonders auf die aktuellen Regelungen der Schließungszeiten eingeschossen. Man kann nicht nachvollziehen, warum ab 0 Uhr das Virus schlichtweg gefährlicher sein soll als davor. Zudem führt man an, dass „Die Betreiber genau wissen, wie diese Ihr Geschäft zu führen haben, um die Einhaltung der festgelegten Regeln strikt zu befolgen“.

An den Bürgermeister von Las Palmas wurde zusätzlich die Bitte gesendet, dass die Stadtverwaltung sich endlich um die Erweiterung der Terrassenflächen kümmern soll. Etwas, dass die Regierung der Kanarischen Inseln genehmigt hatte aber auf kommunaler Ebene noch immer nicht umgesetzt wurde. Damit will die Gastronomie die Verluste der Kapazitäten ausgleichen. – TF

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