Kanarische Inseln – Die Weinlese der Kanarischen Inseln für das Jahr 2025 mit den Sorten der geschützten Ursprungsbezeichnung (g.U.) ist am Mittwoch zu Ende gegangen. In diesem Jahr wurden rund 1,3 Millionen Kilo Trauben geerntet, was einem Rückgang von 18 % zum Vorjahr entspricht.
Diese Daten spiegeln den Stress wider, der sich in den Weinbergen nach sieben Jahren Dürre angesammelt hat. Es ist ein Beleg für die Unregelmäßigkeit beim Austrieb und die ungünstigen Wetterbedingungen, die die verschiedenen Weinbaugebiete des Archipels direkt und negativ beeinträchtigt haben.
Reblaus ein neuer Faktor
Ein weiterer negativer Faktor in diesem Jahr war das Auftreten der Reblaus auf Teneriffa, die auch den Transport geernteter Trauben zwischen bestimmten Regionen und Inseln behinderte und somit mehrere Weingüter schädigte.
Man muss konsequent gegen den Schädling vorgehen, sollte man künftig damit nicht mehr konfrontiert werden wollen.
Derzeit gibt es in der von AVIBO (Verband der Winzer und Weinmacher der Kanarischen Inseln) verwalteten geschützten Ursprungsbezeichnung 54 angeschlossene Weingüter, 817 registrierte Winzer und 621 Hektar Weinberge. – TF
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