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6 Menschen in den Gewässern der Kanaren im Januar 2026 ums Leben gekommen!

Der Monat kann als "schwarzer monat" eingestuft werden.

Lesedauer 2 Minuten

Kanarische Inseln – Die erste Monat des Jahres 2026 startet gleich mit einer recht hohen Anzahl an ertrunkenen Personen in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Januar auf den Kanarischen Inseln sechs Menschen in den Gewässern ertrunken. Die meisten Todesfälle ereigneten sich, nachdem Menschen in rauer See in Küstennähe von Wellen ins Wasser gerissen wurden. Zudem wird eine 30-jährige Venezolanerin vermisst, nachdem sie vor der Küste Teneriffas von einer Welle erfasst und ins Meer gestürzt war; ihre vermutliche Leiche wurde noch nicht geborgen. Zudem gab es 18 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon waren 1 Verletzte schwer betroffen, 3 Betroffene mittelschwer, 4 leicht und 10 Rettungsaktionen gab es ohne Verletzungen.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2026 auf 6 gestiegen. Dies entspricht exackt der gleichen Zahl bei den Todesfällen durch Ertrinken, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2023 (6). Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 17. Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge.

Nach Inseln liegt Teneriffa bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2026 bisher 2 Todesfälle. Dann folgen Gran Canaria, Lanzarotze, Fuerteventura und La Gomera mit 1. Auf den anderen Inseln gab es im Januar 2026 keine Todesfälle. 83 % aller Opfer waren männlich und 17 % weiblich. 5 der identifizierten Verstorbenen war Ausländer mit folgenden Nationalitäten: Deutschland (2), Amerika (1), Ohne genaue Angabe (2). 1 Opfer hatte die spanische Nationalität.

83 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 17 % in den Morgenstunden, bisher noch keine in der Nacht. 76 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 24 % in Hafengebieten, 0 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 0 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren und massive Wellen auf die Küsten prallten! – TF

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