Dertour

Ein Todesopfer durch die Wellen, 5 weitere Rettungen und eine kaputte Promenade

Bild Info: Die Küsten auf Gran Canaria sind derzeit ein gefährlicher Ort. Bild: Archiv

Gran Canaria – Die aktuellen Küstenphänomene haben ein Todesopfer gefordert. Am gestrigen Nachmittag gegen 15:30 Uhr wurde die Notrufzentrale 1-1-2 darüber informiert, dass eine 57-Jährige Frau am Playa Montaña Arena in San Bartolomé de Tirajana leblos aus dem Wasser gezogen wurde. Sie hatte einen Herzstillstand erlitten, die stellte das Team des Helikopter fest, das zuerst Kontakt zum Opfer hatte.

Auf dem Web zur Flugbasis Berriel, wo ein Krankenwagen auf das Opfer wartete wurde versucht die Frau wiederzubeleben. Dort angekommen versuchte die Krankenwagenbesatzung ebenfalls die Frau wiederzubeleben, leider ohne Erfolg.

Es blieb nicht anderes übrig, als die Frau, die aus Las Palmas stammt für Tod zu erklären. Neben diesem Vorfall mussten fünf weitere Menschen an den Stränden von San Agustin und Las Burras gerettet werden.

Am Strand von Las Burras wurde auch die Promenade beschädigt. Durch die Wellen wurden Lücken von bis zu zwei Meter tiefe in Teilen der Außenwand verursacht. Steine und anderes Mauerwerk wurden einfach weggespült. Der Bereich ist nun für die Öffentlichkeit gesperrt. – TF

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