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Winterwärme und Dürre sorgt für Ernteausfälle auf den Kanaren

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Kanarische Inseln – Die Landwirtschaft auf den Kanarischen Inseln leidet unter der Dürre, seit dem starken Unwetter ende Oktober 2015 gab es so gut wie keinen Regen auf den Inseln im Atlantik. Im Gegenteil, laut AEMET sei der November und Dezember zu warm gewesen und der November 2015 war der trockenste November seit 1992. Die Landwirte befürchten Ernteausfälle bei Kartoffeln, Wein und Obstbäumen.

Auf Teneriffa sind die Stauseen auf ein Volumen von 57% der eigentlichen Kapazität gefallen, hier war es auch am trockensten. Ab Mitte Januar soll die Aussaht der neuen Ernte beginnen, sollte es dann nicht bald wieder etwas regnen rechnen die Landwirte auch mit Ernteausfällen bei dieser Aussaht. Mit der Trockenheit verbreiten sich auch immer mehr Schädlinge, die es ebenfalls zu bekämpfen gilt, was die Kosten weiter nach oben treibt. – TF

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