Coronavirus und Urlaub auf den Kanaren, geht das zusammen? Ja, wieso nicht? (inkl. Video)
Bild Info: Informationen zum Coronavirus - BILD: Tourismusministerium

Coronavirus und Urlaub auf den Kanaren, geht das zusammen? Ja, wieso nicht? (inkl. Video)

Kanarische Inseln – Das Coronavirus ist ein problematischer Fall, weltweit. Allerdings ist auch viel Panik dahinter, denn die Menschen fürchten alles unbekannte und neue, das ist psychologisch nachgewiesen. Die Kanarischen Inseln wollen auch die Touristen darüber

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aufklären und haben zu diesem Zweck eine spontane Aufklärungskampagne gestartet, in den Ankunftshallen der Flughäfen werden einfach und dreisprachige Nachrichten in Form von Video und Plakaten dazu verwendet den Touristen zu informieren.

Die Informationskampagne ist auf den drei wichtigsten Sprachen, Spanisch, Englisch und Deutsch vorhanden und klärt darüber auf welche Symptome durch den Coronavirus existieren und wie man sich verhalten sollte. Dinge die wir bereits auch schon mehrfach beschrieben haben, wie regelmäßiges Hände waschen, wenn man Husten oder Niesen muss in die Elle oder in ein Tuch hinein, nicht in die Hand oder gar offen, engen Kontakt mit Personen vermeiden.

Sollte man selbst Zweifel haben, wenn man als Urlauber auf den Kanaren ist soll man einfach die 112 anrufen.

Hier ein Video zu der Kampagne:





Neben diesen Maßnahmen hat das Tourismusministerium auch die Überwachung der internationalen Medien sowie der sozialen Medien angekündigt, es soll ein zusätzlich aktives „zuhören“ sein. Damit will man auf jede Situation schnellstmöglich reagieren können und die Kommunikation mit den Quellenländern verbessern. Man kann auf den Profilen der sozialen Medien der Kanarischen Inseln auch entsprechende Fragen stellen, dies ist gar auf 11 Sprachen möglich.

Die Tourismusministerin danke dem gesamten Sektor für die Ruhe die ausgestrahlt wird und insbesondere den Mitarbeitern des H10 in Costa Adeje für die „vielen Arbeitsstunden und ihre große Professionalität“, dies ist ein „wichtiger und positiver Beitrag zum Image des Reiseziels“, so die Ministerin. – TF

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