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Preise auf den Kanaren im September um 3,2 % (IPC) gestiegen

Kanarische Inseln – Die Inflation ist auch auf den Kanarischen Inseln in vollem Gange, im September stiegen die Preise im Schnitt um 3,2 %. Wobei die Inseln als die Region in Spanien gelten, in der die Preise am geringsten gestiegen sind. Besonders die Preise für Wohnraum und Transport sind nach oben geschnellt.

Laut nationalem Statistikinstitut (INE) sind Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln im September um 13 % gestiegen. Die Kosten für Transport um 6,9 %. Diese beiden treiben den Verbraucherpreisindex (IPC) nach oben. Es gibt nur einen Bereich der billiger wurde, die Telekommunikation. Hier gab es einen Preisverfall von 2,8 %.

Der Preistreiber für die Inflation ist, wie in Deutschland auch, die steigenden Kosten für Strom und Kraftstoffe. In den meisten Regionen von Spanien stiegt der IPC im Schnitt um über 4 %, in manchen gar fast um 5 %. Am stärksten betroffen sind derzeit Castilla-La Mancha und Melilla mit einem Anstieg von 4,8 %.

Die Kanarischen Inseln liegen mit den 3,2 % Preisanstieg auf dem letzten Platz in Spanien. Ceuta liegt mit einem Preisanstieg von 3,6 % davor. Die Zahlen beruhen auf dem Jahresvergleich von September 2020 auf September 2021. – TF

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