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TUI gibt an, dass Urlauber auf Gran Canaria dieses Jahr 26 % mehr zahlen müssen

Dabei werden Preise in Hotels gedrückt...

Maspalomas – Die Wintersaison auf Gran Canaria startet so langsam und der Süden der Insel ist heiß begehrt. TUI meldet bisher ein Buchungsvolumen von 81 % verglichen mit der Zeit von vor COVID-19, aber der Winter hat nicht mal angefangen. Trotzdem ist der deutsche Reisegigant weiterhin dabei, die Unterkünfte auf der Insel unter Druck zu setzten, um die Zimmerkontingente noch günstiger zu erhalten als vor Corona. Damit will der Konzer noch mehr Gewinne einfahren, evtl. muss er ja auch. Der Veranstalter nutzt den Ukraine-Krieg für diese Zwecke aus und rechtfertigt alle Preiserhöhungen mit der Energiekrise.

Laut einer Mitteilung an die Aktionäre des Konzerns haben Reisende, die im Sommer Gran Canaria besucht haben, an TUI 26 % mehr gezahlt als vor Corona. Der Konzern rechnet fest damit, dass dieser Trend im Winter fortgesetzt wird. Dies wird jedoch den Druck auf die Privathaushalte ebenso erhöhen, denn diese müssen auch an anderen Stellen mit deutlich mehr Kosten rechnen. Bis zum Jahresende will die TUI AG jedoch wieder in die Gewinnzone zurückkehren.

Laut TUI sind auch die Preise im Winter, besonders über die wichtigen Tage schon jetzt um 26 % höher als dies vor Corona der Fall war. TUI hat auch stark an der Effizienz gearbeitet, während Corona wurde vieles digitalisiert, dadurch sanken die Kosten, dies behält man nun bei.

Unter dem Strich kann man sagen, dass die Reiseveranstalter an den alten Gewinnmodellen festhalten, Unterkünfte und andere Dienstleister werden im Preis so weit wie möglich gedrückt und trotzdem werden Preise angehoben. – TF

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