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Im Januar 2023 gab es die ersten 6 Todesopfer durch Ertrinken in den Gewässern der Kanaren

Gran Canaria liegt mit 3 Opfern derzeit vorn.

Kanarische Inseln – Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Januar auf den Kanarischen Inseln sechs Menschen in den Gewässern ertrunken. Zudem gab es 8 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon wurden zwei Personen schwer verletzt, 2 mäßig, 3 leicht und eine Person konnte ohne Verletzungen geborgen werden.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2023 auf 6 gestiegen. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 14.

Nach Inseln liegt Gran Canaria bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2023 bisher 3 Todesfälle. Fuerteventura, Teneriffa und Lanzarote folgen mit je 1 Todesfall. 67 % aller Opfer waren männlich und 33 % weiblich. 50 % der identifizierten Verstorbenen waren Ausländer mit 3 verschiedenen Nationalitäten: Deutschland, Vereinigtes Königreich und Irland (je 1).

67 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Morgenstunden, 33 % in den Nachmittags- und Abendstunden. 43 % aller Unfälle ereigneten sich in Hafengebieten, 36 % direkt an Stränden und 21 % an den natürlichen Meerwasser-Seen. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF

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