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„Westeros“ liegt für 4. Staffel von „House of the Dragon“ am Presa de Las Niñas

Der Zugang ist massiv eingeschränkt.

Lesedauer 2 Minuten

Gran Canaria – Die Insel wird ja mittlerweile recht häufig für Filmproduktionen genutzt. Nun zieht „Westeros“ (Game of Thrones) mal wieder auf die Gipfel von Gran Canaria. Denn am Presa de Las Niñas haben die Dreharbeiten für die vierte Staffel der Prequel-Serie „House of the Dragon“ begonnen. Der positive wirtschaftliche Effekt für Gran Canaria wird auf etwa 20 Millionen Euro geschätzt.

Jetzt sollten Sie jedoch nicht auf die Idee kommen, den Drehort zu besuchen, denn es gelten strenge Sicherheitskontrollen. Niemand kann so einfach in das entsprechende Gebiet rund um den Presa de Las Niñas hinein. Dieses Gebiet wurde durch die HBO-Scouts ausgewählt, weil die Topografie und der atemberaubende Himmel sowie die raue Landschaft von Westeros dort authentisch dargestellt werden können.

Seit Anfang dieser Woche herrscht reger Verkehr von Produktionsfahrzeugen und technischer Ausrüstung. Der Inselrat von Gran Canaria hat die Sicherheitsvorkehrungen auf den Zufahrtsstraßen verstärkt und Verkehrsbeschränkungen eingeführt, um den Transport des Filmmaterials zu erleichtern. Derzeit ist der Zugang zum Erholungsgebiet Presa de las Niñas eingeschränkt. Die Behörden empfehlen Besuchern und Wanderern, sich über mögliche Straßensperrungen auf der Verbindungsstraße zwischen Mogán und Tejeda zu informieren.

Wirtschaftliche Auswirkungen und Beschäftigung

Die Ankunft von „Tanz der Drachen“ auf der Insel ist nicht nur ein kultureller Meilenstein, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ersten Schätzungen zufolge wird die Produktion Investitionen von fast 20 Millionen Euro nach Gran Canaria bringen.

Es wurden hunderte direkte und indirekte Arbeitsplätze durch diese Dreharbeiten geschaffen. Von Sicherheitspersonal bis zur Logistik ist alles dabei. Selbst Statisten wurden auf Gran Canaria für die Szenen „eingekauft“. Auch Catering-, Transport- und Beherbergungsbetriebe in den Gemeinden rund um den Hafen und im Hinterland spüren bereits die Auswirkungen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Filmreihe die Kanarischen Inseln als Drehorte ins Visier genommen hat, doch der Umfang dieser Produktion übertrifft alle bisherigen Arbeiten bei weitem.

Dank der vielfältigen Mikroklimata der Insel lassen sich innerhalb weniger Kilometer Landschaften von Wüsten bis hin zu Hochgebirgen detailgetreu nachbilden.

Das Filmteam wird voraussichtlich mehrere Wochen auf der Insel bleiben, bevor es zu anderen Drehorten im Archipel weiterreist. Bislang wird streng geheim gehalten, welche Charaktere oder Drachen am Presa de Las Niñas auftauchen werden, doch die Sicherheitsvorkehrungen deuten darauf hin, dass es sich um eine der Schlüsselszenen der neuen Staffel handelt. – TF

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