Erster Eindruck soll verbessert werden – Miradore werden umgebaut

Bild Info: Schöne Plätze sollen Werbeeffekt verstärken. Bild: Archiv

Gran Canaria – Der erste Eindruck zählt, so sagt man es zumindest schon seit ewigen Zeiten. Das hat nun auch der Vorsitzende der Regierung von Gran Canaria erkannt. José Miguel Bravo de Laguna sagte bei einer Präsentation: „Der Eindruck von Gran Canaria verbreitet sich aufgrund der Fotos, die von den Miradores aus gemacht werden. Es ist daher fundamental, sie in einen perfekten Zustand zu versetzen, um so den Werbeeffekt für unsere Insel zu verbessern“. Ber der Präsentation ging es um den Ausbau des Netzwerkes an „Miradoren“, also Aussichtspunkten auf Gran Canaria. Mit diesem Plan möchte man die Anzahl an Besuchern, die täglich diese Ausgangspunkte besuchen (immerhin 5.200) deutlich erhöhen. Dies möchte man erreichen, indem man eine bessere Ausschilderung zu den Aussichtspunkten platziert und die Informationstafeln an disen Aussichtspunkten einheitllich erstellen lässt. Hiervon sind 5 Mirador´s betroffen: Caldera de Los Marteles (Valsequillo), Pico de Las Nieves (San Mateo), Roque Nublo (Tejeda), Degollada de Las Palomas (Tejeda-Valleseco) und Pinos de Gáldar (Gáldar). Bei 24 Aussichtspunkten wurde bereits eine große „Reinmacheraktion“ durchgeführt, bei der etwa 18 Tausend Kilo Müll beseitigt wurden.

Es wurde auch darüber berichtet, dass das Tourismusamt einen neuen Aussichtspunkt plant, und zwar am Pico de las Nieves. Es ist der geografische Mittelpunkt der Insel und dort treffen drei Gemeinden aufeinander. – CK

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