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Erstmals 4 KFZ-Ladestationen OHNE Verbrennungsenergie auf Gran Canaria in Betrieb genommen

Gran Canaria – Im Gemeindeverbund Südost, das sind die Gemeinden Agüimes, Ingenio und Santa Lucia, wurden nun vier Elektrostationen zum Aufladen von Fahrzeugen in Betrieb genommen. Die eigentliche Meldung zu dem Thema ist allerdings, dass diese Ladestationen vollkommen auf Verbrennungsenergie verzichten, da diese mit Windkraft und Fotovoltaik betrieben werden. Ein Ziel das die Regierung, allen voran Antonio Morales, schon für die ganze Insel im Kopf hat. Daher ist es auch nicht verwunderlich das der Inselpräsident dieses Projekt im Südosten als Vorbildlich für die gesamte Insel betitelt.

Auch die Vertreter der Gemeinden sehen es als „einen authentischen und historischen Meilenstein“ an, der vor Jahren begonnen Reise in der Region von Gran Canaria. Seit 27 Jahren gibt es den Gemeindeverbund im Südosten der Insel und seitdem wird intensiv an solchen Projekten zusammengearbeitet, die aktuelle Installationen haben insgesamt 190.700 Euro gekostet, sie werden es sehr schnell aber wieder wettgemacht haben.

Morales bekräftigte nochmals, dass er es sich zum Ziel gemacht hat „Energiesouveränität, Ernährungssouveränität, sozialer Schutz von Menschen mit wenig Einkommen und einen Impuls für die erneuerbaren Energien“ zu liefern. Diese Projekte sind seit seiner Amtsübernahme auch deutlich stärker auf dem Vormarsch, ein gutes Zeichen. – TF

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