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Bisher 303 Festnahmen auf den Kanaren wegen Verstößen gegen den Ausnahmezustand

Kanarische Inseln – Heute wollen wir mal in die aktuelle Statistik der Sicherheitskräfte schauen, die darstellt, wie viele Vergehen es gegen den Ausnahmezustand und die damit verbundenen Vorgaben auf den Kanarischen Inseln bisher so gab. Laut FCSE gab es bis einschließlich gestern 303 Festnahmen wegen Verstoßes gegen die Mobilitätseinschränkungen, die aufgrund des Ausnahmezustandes gelten.

Laut weiteren Angaben der Guardia Civil und nationalen Polizei wurden zudem 27.941 Bußgelder verhängt.

In diesem Zusammenhang wies man nochmals darauf hin, dass obwohl über Lockerungen diskutiert wird, alle Beschränkungen weiterhin gültig sind. Dies müsse auch so sein, um die bisherigen Erfolge nicht zu gefährden, heißt es in der Erklärung der kanarischen Regierung. Der Abgeordnete Anselmo Pestana sagte: „Ich möchte an alle kanarischen Bürger appellieren, die Behörden im Kampf gegen das Coronavirus weiterhin zu unterstützen“.

Er danke den Menschen auf den Kanarischen Inseln auch für das „vorbildliche Verhalten“, dass seit dem Ausruf des Ausnahmezustandes gezeigt wurde. Dies habe dazu beigetragen, dass die Inseln eines der Gebiete in Spanien sind, welches am wenigsten betroffen ist.

Allerdings mahnte er auch, dass „wir so weitermachen müssen, denn so werden wir sicherstellen, dass diese Situation bald endet“.

In ganz Spanien gab es bis gestern 4.759 Festnahmen und 550.545 Bußgeldbescheide wegen der Nichteinhaltung der Beschränkungen. – TF

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