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16 Jahre alte Pläne zur Umgestaltung der GC-2, nun wird es wohl ernst!
Bild Info: GC-2 bei Moya - BILD: Archiv

16 Jahre alte Pläne zur Umgestaltung der GC-2, nun wird es wohl ernst!

Gran Canaria – Im Jahr 2005 wurde ein Teilgebietsplan für die Nordküste von Gran Canaria entwickelt, dieser ist unter dem Begriff PTP-15 bekannt. Dieser wurde dann zwischen den Jahren 2012 und 2015 durch zwei Urteile des obersten kanarischen Gerichtshofes annulliert. Im Jahr 2018 hat man die Pläne erneut aufgenommen. Doch worum geht es in den Plänen eigentlich? Im Grunde um eine Umstrukturierung der GC-2 in den Gemeinden Arucas, Moya und Santa María de Guía.

Nun hat die Umweltbehörde von Gran Canaria ihre Zustimmung für den veränderten Plan gegeben. Man sieht es als „technisch gerechtfertigt“ an, dass im Bereich zwischen Arucas und Santa María de Guía, welcher zwischen den Schluchten von Tenoya und San Felipe liegt, Veränderungen vorzunehmen. Begründung: „Da es keine wesentlichen Änderungen gibt, die erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt und die Umgebung haben könnten“.

Das Layout der GC-2 soll unverändert bleiben, man gewinnt aber Fahrspuren hinzu, die auf der unbefestigten Seite errichtet werden. Zudem besteht die Möglichkeit im Bereich zwischen Bañaderos und El Puertillo die Strecke unter die Erde zu bringen. Das Cabildo de Gran Canaria nimmt den Plan nun wohl in Revision, danach können die Gemeinderäte jeweilige Änderungsanträge einreichen.

Die zuständige Ministerin, Inés Miranda, hofft, dass in der Plenarsitzung im kommenden Oktober PTP-15 verabschiedet werden kann und dieser Plan dann in Kraft treten wird. Neben der Umstrukturierung der GC-2 sollen entlang der GC-2 auch Flächen für Gewerbe, Gastronomie und Sport entsteh. So will man die Küste zwischen Tinoca und Punta Camello, der Abschnitt der am unattraktivsten ist, verbessern und attraktiver gestalten. Auch die Strände in dem Abschnitt können und sollen davon profitieren. Dafür wird vorgeschlagen, die Einrichtungen an den Küsten sowie die bestehenden Freizeiteinrichtungen zu sanieren und auch Marine-Dienstleistungen sowie andere Möglichkeiten entlang der Küste zu schaffen.

Für Ministerin Miranda ist der Ausbau der GC-2 „unabdingbar, damit der Verkehr agiler, schneller und sicherer wird und dadurch die Entwicklung des Gebietes nicht weiter erwürgt wird“. Sie fragt: „Braucht die GC-2 eine Verbesserung, ja oder, ja?“ – TF

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