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Großbritannien verschärft erneut Reiseregeln wegen Omicron
Bild Info: England - BILD: Archiv

Großbritannien verschärft erneut Reiseregeln wegen Omicron

Kanarische Inseln – Die Regierung in Großbritannien verschärft nochmals die Corona-Regeln bezüglich des internationalen Reisens. Ab dem kommenden Dienstag müssen alle Urlauber und Besucher, die nach Großbritannien einreisen wollen, einen negativen Corona-Test vorlegen, dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein. Es spielt dabei keine Rolle, ob jemand eine vollständige Impfung hat oder nicht. Die Maßnahme wurde von der Regierung ergriffen, um die Ausbreitung der Omicron-Variante zu verhindern. Schon in der letzten Woche hatte die Regierung die Regelungen verschärft und einen negativen Corona-Test binnen 2 Tagen nach Ankunft im Land gefordert. Nun dreht man diese Regelung wieder um.

Die könnte erneut eine negative Auswirkung auf den Tourismus der Kanarischen Inseln haben, denn jetzt müsste jeder positive getestete auf den Kanaren bleiben, bevor er wieder nach Großbritannien reisen kann.

In Großbritannien hat sich die Omicron-Variante des Coronavirus schon relativ stark ausgebreitet. Allein in England sind bisher 129 Fälle bestätigt, hinzu kommen 30 Fälle aus Schottland und ein Fall aus Wales. Es gibt 21 Fälle, die mit Reiserückkehrern aus Nigeria in Verbindung gebracht werden können, daher wird dieses Land ab dem morgigen Montag auf die Rote Liste gesetzt und jede Einreise von dort muss für 10 Tage in ein Hotel in Quarantäne, die Kosten müssen in Großbritannien selbst getragen werden. – TF

Weitere Artikel zum Thema:
Omicron-Variante verursacht neue Reisebeschränkungen – UK & Drittstaaten betroffen – Tourismus gefährdet?, vom 27.11.2021
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