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Omicron-Variante verursacht neue Reisebeschränkungen – UK & Drittstaaten betroffen – Tourismus gefährdet?

Spanien / Kanaren – Omicron, das neue „Schreckgespenst“ der Corona-Pandemie geht umher. Die Regierungen reagieren mal wieder mit Reisebeschränkungen. Dies könnte dem gerade aufkeimenden Tourismus der Kanarischen Inseln erneut einen Schlag in die Magengrube versetzten. Spanien hat beispielsweise festgelegt, dass Einreisende aus Großbritannien ab dem 1. Dezember nur noch mit einer vollständigen Corona-Impfung in das Land einreisen dürfen.

Diese neue Beschränkung gilt allerdings für ALLE Drittstaaten außerhalb der EU. Eine Einreise als „Genesener“ oder als negativ getesteter Mensch ist demnach dann nicht mehr möglich. So wurde es heute im Staatsanzeiger (BOE) veröffentlicht. Die bisherige Verordnung INT/567/2020 vom 17. Juli wurde demnach abgeändert.

Auch Drittsaaten, die als Sonderverwaltungsgebiete gelten, sind von dieser Regelung betroffen, dies sind: Argentinien; Australien; Bahrain; Kanada; Chile; Kolumbien; Indonesien; Jordanien; Kuwait; Neuseeland; Peru; Katar; Ruanda; Saudi-Arabien; Südkorea; Vereinigte Arabische Emirate; Uruguay; China; Hongkong und Macau sowie Taiwan.

Auch Großbritannien hat eine neue Anordnung herausgegeben. Wie Boris Johnson berichtet müssen Rückreisende ab sofort für 2 Tage in Quarantäne und dann muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Dies gilt für ALLE Reisenden aus ALLEN Regionen. – TF

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