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Trotzt Einschläferungen: Das Cabildo zieht positive Bilanz für Tierheime auf Gran Canaria im Jahr 2020

Trotzt Einschläferungen: Das Cabildo zieht positive Bilanz für Tierheime auf Gran Canaria im Jahr 2020
Bild Info: Hund im Heim - BILD: Archiv

Gran Canaria – In den Tierheimen, die auf Gran Canaria vom Cabildo de Gran Canaria betrieben werden, wurden im Jahr 2020 71 Hunde und 54 Katzen von jeweils 100 der Art adoptiert. 14 Hunde und 28 Katzen von 100 wurden aus verschiedenen Gründen eingeschläfert. Auf natürliche weise starben 3 Hunde und 8 Katzen von 100 in den Einrichtungen des Cabildo de Gran Canaria. Dies geht aus den Statistiken des Cabildo für Ein- und Ausgänge von Tieren in den Tierheimen hervor.

Laut Cabildo wurden im Jahr 2020 insgesamt 1.814 Hunde und Katzen in die Tierheime eingeliefert. Im Jahr 2019 waren es 2.695, damit wurden also 881 Tiere weniger in die Tierheime gebracht als im Jahr zuvor. Bei Hunden war der Rückgang besonders hoch, da wurden 718 weniger eingeliefert, bei Katzen waren es „nur“ 131 weniger.

Seit 2017 gibt es einen Abwärtstrend bei den Einlieferungen in den Tierheimen des Cabildo de Gran Canaria. In dem Jahr gab es noch 3.514 Einlieferungen in die Einrichtungen. 2018 waren es dann 3.375 und 2019 eben 2.695.

Die meisten Tiere wurden durch Gemeinden in den Heimen abgegeben. Bei Hunden waren es 82 % und bei Katzen 61,47 %. Die restlichen Einlieferungen erfolgten über Anwohner.

Einschläferungen in Tierheimen

Von den 1.442 Hunden des Jahres 2020 mussten 202 eingeschläfert werden, was einer Quote von 14 % entspricht. 122 wurden wegen begrenzter Kapazitäten eingeschläfert, 46 aufgrund von Aggressivität, 24 aufgrund von Kämpfen untereinander und 10 aufgrund von Krankheiten. Bei Katzen ist die Hauptursache bei den Einschläferungen die Aggressivität, insgesamt 87 von 123 Einschläferungen fanden deshalb statt.

Die Bilanz des Cabildo ist jedoch positiv, so endete das Jahr 2020 mit weniger Tieren in den Heimen als eingeliefert wurden. 103 mehr Hunde verließen die Tierheime, verglichen zu den Neueinlieferungen. Bei Katzen waren es 20 mehr, die die Heime verlassen konnten. – TF

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