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Bande für Geldwäsche nach 3 Jahren Ermittlung zerschlagen

Festnahmen gab es auf Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa.

Kanarische Inseln –Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde auf den Kanarischen Inseln eine kriminelle Vereinigung zerschlagen, die sich mit Geldwäsche beschäftigte. Insgesamt wurden 14 Personen auf Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa festgenommen. Die Personen seien im Alter zwischen 30 und 65 Jahre alt, heißt es weiter. Zudem wird gegen fünf weitere Personen ermittelt.

Neben der Geldwäsche werden die Mitglieder der Bande auch wegen Dokumentenfälschung und Erpressung angeklagt. Die Geldwäsche wurden in Verbindung mit Drogenhandel begangen und es soll sich um Vermögenswerte von etwa 2 Millionen Euro handeln. Unter den Festgenommenen ist auch ein Notar, der bei Immobilientransaktionen die Dokumente gefälscht haben soll.

Seit dem Jahr 2019 wurde wohl gegen diese Gruppe ermittelt, man kam aufgrund des Drogenhandels dieser Vereinigung auf die Schliche. In den drei Jahren der Ermittlung wurden diverse Geldtransaktionen und Immobilientransaktionen beobachtet, bei denen das Geld aus Drogenhandel gewaschen wurde. Dazu wurden mehrere Briefkastenfirmen verwendet. Nachdem genügend Beweise durch die Polizei gesammelt wurden, schlug man auf den drei Inseln zu. – TF

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