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Immobilienpreise sinken noch immer

Kanarische Inseln / Spanien – Der Verfall der Immobilienpreise ist noch nicht beendet. Im Januar 2013 konnten Kaufinteressenten mit 11,1% weniger Kosten rechnen als noch im Januar 2012. Landesweit konnte man als Käufer sogar mit einem Abschlag von 13,8% rechnen. Dieser Trend ist seit dem Jahr 2007, wo die Immobilienpreise am höchsten waren, nicht zu stoppen. Damals hatte man für die gleiche Immobilie noch gute 30% mehr zahlen müssen als heute.

Besonders schlimm hat es die Immobilienpreise an der Mittelmeerküste erwischt, hier gab es einen Verfall von 43%. Die Kanarischen Inseln liegen mit 28,9% Preisverfall etwas unter dem Durchschnitt. Auch auf den Balearen liegt man mit dem gleichen Wert unter dem Durchschnitt.

In Madrid und anderen Großstädten gab es einen Verfall von 38,1%.

Ob man nun noch weiter warten sollte, bei dem Kauf einer Immobilie, kann keiner sagen, denn es gab auch schon mal Monate in denen es starke Verkäufe gegeben hat und eine Preissteigerung in Sicht war, die sich letztendlich nicht eingestellt hat. – TF

Weitere Artikel zum Thema:
Immobilienpreise im Sinkflug, vom 07.01.2013
Immobilien immer noch günstig, aber Trendwende in Sicht…, vom 10.10.2012

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