PSOE fordert endlich Beleuchtung in den Tunneln der GC-500

Bild Info: Die Tunnel auf der GC-500 sind eine Gefahrenquelle für jeden Radfahrer. Bild: MaspalomasAhorra

Maspalomas / Mogán – Die PSOE hat heute die Regierung von Gran Canaria aufgefordert, die Sicherheit in den Tunneln auf der GC-500 zwischen Maspalomas und Mogán zu erhöhen. Die Stadträtin Dumpiérrez Jesus Gonzales saagte, dass die Abschnitte ein „schwarzer Fleck“ auf den Straßen von Gran Canaria seien und besonders für den Radtourismus sei dies „völlig negativ“. Zudem wurde daran erinnert, dass die Regierung schon im März 2012 eine Vereinbarung unterzeichnet hat, um das Problem zu lösen. Jedoch wurde bisher nur ein Warnschild aufgestellt, dass Radfahrer eine Warnweste tragen sollen, wenn sie die Tunnel durchfahren.

„Die PP wird anerkennen müssen, dass dieses Problem behoben werden muss“, dies sei eine „Verpflichtung“ um die dunklen Flecken auf der Straßenkarte verschwinden zu lassen. Schließlich sei die Durchfahrt besonders für Radfahrer ohne eine entsprechende Beleuchtung in den Tunneln ein Risiko und führe zu zahlreichen Unfällen, so die Stadträtin weiter.

Das Warnwesten helfen zwar ein wenig, können jedoch eine ausreichende Beleuchtung nicht ersetzten. Zudem betonte Sie, dass die Kanarische Bike Federation eine Unterschriftenaktion gestartet hat, um die Regierung darin aufzufordern, die Missstände zu beseitigen.

Damit Gran Canaria auch als Reiseziel für Radfahrer interessanter wird, muss „die Insel vorbereitet sein, dazu zählt auch die passende Infrastruktur mit beleuchteten Tunneln, die die Mindestanforderungen erfüllen, sagte die Stadträtin.

Hierbei kann man der Stadträtin nur beipflichten, denn, wenn man aus dem Sonnenschein in einen dunklen Tunnel hineinfährt, helfen auch die Warnwesten kaum weiter, man ist einfach nachtblind und es wird höchste Zeit, dass die Regierung der Vereinbarung folgt, die seit März 2012 in Kraft ist. – TF

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