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Rivero besucht San Bartolomé – Modernisierung soll beschleunigt werden

Bild Info: Rivero (links) hat auch verschiedene Projekte besucht um sich ein Bild von der Lage zu machen. Bild: ACFI PRESS

San Bartolomé – Der kanarische Präsident Paulino Rivero hat die Tourismusgemeinde besucht und sich auch ein Bild von den Fortschritten der Modernisierung gemacht. Hauptgrund des Besuchs war jedoch eine neue Vereinbarung zwischen der kanarischen Regierung und der Regierung von San Bartolomé de Tirajana, die es zum Ziel hat, die Investitionen im Süden zu beschleunigen, um Wartezeiten zu vermeiden.

Wärend des dreistündigen Besuchs wurde diese Vereinbarung von Paulino Rivero, Domingo Berriel (Stadtrat für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Regionalpolitik), Marco Aurelio Perez (Bürgermeister von San Bartolomé) und Rafael Castellano (Geschäftsführer der Firma Ambiental de Canarias SA (Gesplan), die das Management und die Raumplanung durchführt) unterzeichnet.

Es sollen künftig alle Projekte binnen 20 Tagen abgenommen und genehmigt werden, es sei denn, die Komplexität des Projektes wird dies nicht zulassen, ab wann es zu komplex wird, wurde jedoch nicht mitgeteilt.

Rivero besuchte auch die Projekte El Yate, die Carmen Apartments und das Hotel Riu Club Gran Canaria. Alle Objekte werden zu 4-Sterne-Hotels umgebaut, er lobte die gesehenen Ergebnisse. Vor allem das 25-Millionen-Euro-Projekt des Riu Club Gran Canaria sei „spektakulär“. Zudem ist er positiv beeindruckt von den öffentlichen Veränderungen, die besonders in Playa del Ingles vonstattengehen. In diesem Zusammenhang wies Rivero nochmals darauf hin, das verschiedene Banken 1,825 Milliarden Euro an Krediten bereitgestellt haben, um die Modernisierung voranzutreiben.

Der Bürgermeister betonte, dass derzeit die Modernisierung „wie ein Virus um sich greift“ überall wird erneuert und verbessert. Er sagte auch, dass dies das „ehrgeizigste Projekt der Kanarischen Inseln ist und es wird die wichtigste Herausforderung in den kommenden 10 Jahren sein“.

Na dann kann man ja davon ausgehen, dass man in 10 Jahren Playa del Ingles nicht mehr wiedererkennen wird, es wurde aber auch Zeit. – CK

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