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Pedro Sanchez glaubt bis Weihnachten eine Regierung gebildet zu haben

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Spanien – Nach der Wahl von Spanien gibt es die ersten Einblicke in die Möglichkeiten einer Regierungsbildung. Pedro Sanchez, der amtierende Ministerpräsident von der PSEO fordert von seiner Partei ein Vertrauensvotum für die Bildung einer Regierung. Ein Gespräch mit der ultrarechten VOX schließt die Partei kategorisch aus, ansonsten scheint es die Möglichkeit zu geben, dass die PSOE versuchen könnte eine Regierung mit Podemos, Ciudadanos und den kleinen Splitterparteien zu bilden. Auch wenn der Generalsekretär José Luis Ábalos vermieden hat die Separatisten aus Katalonien auszuschließen, wäre man ggf. diesmal nicht auf diese Splitterparteien angewiesen. Dadurch das Ciudadanos so schwach abgeschnitten hat, wäre die Partei mögliche Alternative zur Unterstützung, denn der Einfluss einer solchen „kleinen“ Partei wäre deutlich geringer.

Sanchez ist sich hingegen gar sicher, dass bis Weihnachten 2019 eine stabile Regierung gebildet ist. Eine große Koalition schließt Sanchez weiterhin kategorisch aus. Auch wenn einige Vorstandsmitglieder der PSOE glauben, dass man ggf. darauf hoffen muss, dass die PP sich bei der Wahl zum Ministerpräsidenten enthalten müsste damit die Regierung gebildet werden kann. – TF

Weitere Artikel zum Thema:
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