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Auch Reisebüros in Spanien fordern Unterstützung
Bild Info: Reisebüros durch COVID-19 in Not - BILD: Archiv

Auch Reisebüros in Spanien fordern Unterstützung

Spanien – Die Vereinigung der spanischen Reisebüros (FETAVE) hat gefordert, dass ERTE-Programm bis März 2021 zu verlängern. Die aktuelle Situation in der Branche ist nicht sehr positiv, auch nicht für die nächsten Monate. Solange kein weltweites Reiseangebot mehr möglich ist, gibt es in Reisebüros auch finanzielle Engpässe. FETAVE hält es daher für unerlässlich, dass die Verlängerung des ERTE-Programms bis März schon jetzt beschlossen wird. Kaum Einkommen und kaum Umsatz würde die Branche komplett in die Knie zwingen. Daher „bedarf es der Unterstützung“.

Das ERTE ist „die einzige Alternative für den Reisebürosektor und die einzige Möglichkeit einer Unterstützung“. Nur so können Arbeitsplätze gerettet werden. Damit das Geschäft in den Reisebüros überhaupt wieder anläuft, wird auch gefordert, dass Anreize geschaffen werden, die dazu führen sollen, die Nachfrage zu erhöhen. Beispielsweise eine reduzierte Mehrwertsteuer, Vorteile für Urlauber im eigenen Land in Form von Zuschüssen und die Abschaffung der Ökoabgaben auf Flugreisen etc. sind weitere Instrumente für FETAVE. – TF

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