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Tourismusministerin Maroto auf den Kanaren: Ab Sommer wird es besser und mehr Geld für den Sektor
Bild Info: Maroto, Torres, Castilla & andere nach der Pressekonferenz - BILD: Pressestelle Kanaren

Tourismusministerin Maroto auf den Kanaren: Ab Sommer wird es besser und mehr Geld für den Sektor

Kanarische Inseln – Die Tourismusministerin Reyes Maroto war heute zu Gast auf den Kanaren, genauer auf Lanzarote. Dort traf sich die Ministerin mit Inselpräsident Torres und der kanarischen Tourismusministerin Yaiza Castilla sowie weiteren Vertretens des Sektors. Anschließend gab es eine Pressekonferenz im Auditorium Jemeos del Agua. Dort stelle die Tourismusministerin die Strategie für nachhaltigen Tourismus in den spanischen Reisezielen vor.

Für die kommenden drei Jahre hat die spanische Regierung im Rahmen des Wiederaufbauplans „España Puede“ eine Gesamtsumme in Höhe von 1,84 Milliarden Euro vorgesehen, um damit Modernisierungen in der Branche zu unterstützen. Ziel sei es, laut Maroto, „einen neuen Tourismus für die Zukunft aufzubauen und die Qualität der spanischen Reiseziele zu verbessern“. So will man sicherstellen, das Spanien weiterhin ein „wettbewerbsfähiges Land für Tourismus auf der Welt bleibt“.

„Von unseren internationalen Sonnen- und Stranddestinationen bis hin zu Dörfern im Landesinneren, über Großstädte und städtische Destinationen mit touristischer Identität werden wir unsere Destinationen dabei unterstützen, sich selbst zu verändern“, so Maroto. Zudem hat man auch Interesse daran Touristen anzulocken, die bereit sind höhere Ausgaben für einen Urlaub zu leisten. Die Herausforderung Klimawandel und Digitalisierung steht bei dem Förderprogramm im Mittelpunkt.

Ab Sommer wird es besser

Maroto gab nochmals an, dass Sie erwartet, dass ab diesem Sommer die Lage in den touristischen Gebieten wieder besser wird. Sie schätzt, dass man etwa bei 50 % der Kapazität des Sommers 2019 landen wird. Diese Aussage basiert auf dem Wissen, dass das Reisezertifikat der EU ab Juni 2021 im Einsatz sein soll. Es sei ein „notwendiges Instrument“, um Reisen wieder sicherer zu machen. Spanien beabsichtigt, Vorreiter in der Anwendung dieses Zertifikats zu werden, erklärte Maroto weiter, zumal es sich ja nicht „um ein Impfpass handelt, sondern um ein Zertifikat, welches auch nachweisen wird, ob man die Krankheit überstanden hat oder einen negativen Test vorweisen kann“.

Das Marketing für den Tourismus in Spanien soll ab dem 10. Mai 2021 wieder anlaufen, der Tag an dem das Land dann ohne Alarmzustand in der „neuen Normalität“ angekommen ist.

Wieder vergisst die Ministerin den Fakt, dass dieses Zertifikat nur so viel Wert sein wird, wie es die EU Staaten selbst zulassen. Da die EU den Mitgliedsstaaten ja weiterhin die Freihat lassen will, eigene Coronamaßnahmen zu verhängen, also Quarantäne- und Testpflicht. – TF

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