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UxGC würde Einkommenssteuer auf den Kanaren um 50 % senken

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Gran Canaria – Der ehemalige Präsident von Gran Canaria und nun Vorsitzender der Partei UxGC, José Miguel Bravo de Laguna, hat angekündigt, dass im Wahlprogramm seiner Partei stehen wird, die persönliche Einkommenssteuer (IRPF) der Einwohner auf den Kanarischen Inseln um 50 % zu reduzieren. Er begründet dies damit, dass das Finanzministerium „Rekorde bricht“, und er betont auch, dass dies eine „entscheidende Entlastung der Familien und Selbstständigen“ bedeuten würde.

Er erklärte auch, dass die aktuellen Finanzmaßnahmen der Zentralregierung keinerlei Vorteile oder Vergünstigungen für die Anwohner der Kanarischen Inseln bedeutet. Niemand auf dem Archipel profitiert von den Maßnahmen. Daher schlägt man bei UxGC vor, einen Rabatt für die Einkommenssteuer einzuführen, so wie dies auch in den autonomen Städten Ceuta und Melilla bereits der Fall ist.

Dies würde den Bürgern eine „größere Ausgaben. Und Konsumkapazität ermöglichen, indem sie ein größeres verfügbares Einkommen genießen können, was indirekt auch den kanarischen Unternehmen zugutekommen würde“.

Vor einer Wahl kommen oft Steuergeschenke ins Spiel, die Begründungen sind in dem Fall jedoch schlüssig. Weigert sich die kanarische Regierung doch bisher vehement, an den Steuern etwas zu verändern. – TF

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