Ab 2018 soll es laut WTTC keine großen Wachstumsraten im spanischen Tourismus mehr geben

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Kanarische Inseln – Laut dem World Travel and Tourism Council (kurz WTTC) wird ab dem Jahr 2018 der starke Wachstum im spanischen Tourismus beendet sein. Begründet wird dies damit das die konkurrierenden Urlaubsziele wie die Türkei, Tunesien und Ägypten dann wieder stärker am Markt vertreten sein werden. Das WTTC geht davon aus, das die derzeitigen Wachstumsraten von 10 +X % auf 3-4% fallen werden.

Durch die Probleme in den entsprechenden Ländern mit Terroranschlägen und innerpolitischen Instabilitäten wurden die Länder sehr unattraktiv, dies wird sich bereits ab dem kommenden Jahr teilweise normalisieren, wenn man dem WTTC glauben schenken kann. Allerdings gibt es noch ungewisse Bereiche, dies gibt der WTTC zu, beispielsweise Frankreich, denn dort gab es jüngst immer wieder Terroranschläge, das führte bereits zu einem Rückgang des Tourismus im Land.

Der WTTC deutete an, dass Spanien in den Tourismus investieren muss um weiter oben zu bleiben, man solle sich stärker auf die USA und China konzentrieren, das sind die großen Märkte auf denen Spanien noch gut fischen kann.

Was die EU betrifft ist es natürlich unabdingbar, dass man sich weiter auf Großbritannien, Deutschland und die nordeuropäischen Staaten konzentriert. Der „Brexit“ sei wohl erst in 5 Jahren ein Thema, auch da kann man einfach gegensteuern, mann muss nur die Visa-Grenzen leicht handhaben gute Handelsbeziehungen führen und dann sollte es keine großen Einbrüche an diesem Markt geben. – TF

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