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Zahl der Todesopfer durch ertrinken auf den Kanaren in den ersten vier Monaten des Jahres gestiegen

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Kanarische Inseln – In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres sind auf den Kanarischen Inseln 35 Personen ertrunken. Dies sind vier mehr als im gleichen Zeitraum 2016. Auf Teneriffa gab es demnach die meisten Todesfälle dieser Art, insgesamt 14. Gran Canaria reiht sich auf dem zweiten Platz ein mit acht Todesfällen gefolgt von Fuerteventura mit sechs Todesfällen und Lanzarote mit vier Todesfällen.

Auf La Palma, El Hierro und La Gomera gab es jeweils ein Opfer zu beklagen.

Nach den Statistiken waren 81% der Opfer Ausländer und 19% Spanier. Besonders auffällig ist, dass 28 Opfer männlich waren während es „nur“ sieben weibliche Opfer zu beklagen gab.

Ein Grund für die Zahl der Todesopfer ist immer wieder der gleiche Unachtsamkeit und Desinteresse der Badegäste. Man möchte die Beflaggung nicht ernst nehmen und hört nicht auf die Bademeister an den Stränden, daher nochmals ein Appell an unsere Leser, achten Die immer auf die Beflaggung und schenken sie den Bademeistern ein offenes Ohr. – TF

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