SPAR unterstützt weiterhin die Landwirtschaft – 175.000 KG Kartoffelsetzlinge gespendet

Bild Info: Bei der Unterzeichnung dieser vereinbarung waren neben Spar-Vertretern und Landwirten auch Politiker anwesend. Bild: ACFI-Press

Gran Canaria – Die Supermarktkette SPAR bleibt sich treu und unterstützt die Landwirtschaft, in diesem Jahr gibt es 175.000 Kilogramm Kartoffelsetzlinge für die Landwirte auf Gran Canaria. Ziel ist es, die lokalen Produkte, wie eben die Kartoffel, stärker zu fördern und man kann diese dann natürlich in alles Supermärkten der SPAR-Gruppe erwerben. Man rechnet damit, dass aus dem Saatgut rund 2 Millionen Kilo fertige Kartoffeln entstehen werden.

Die Zusammenarbeit zwischen SPAR und der Landwirtschaft ist tief verwurzelt und erfolgreich, im letzten Jahr konnte man Kartoffeln der höchsten Qualität und mit gutem Kaliber ernten. Insgesamt 14 landwirtschaftliche Betriebe nehmen an dem Programm teil, diese sind über die ganze Insel verstreut.

Die Kosten für die Setzlinge übernimmt die Supermarktkette ebenso die Kosten für die Kommerzialisierung in den 180 Filialen der Kette. Zudem zahlt SPAR an die Landwirte den normalen Marktpreis für das fertige Produkt bei der Ablieferung in den Supermärkten. Für die Landwirte also ein sehr guter Deal.

Die Menge an Saatgut sichert zudem auch 120 Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, dies errechnete der Präsident von COAG (Verband der Landwirte der Kanarischen Inseln), denn man kann mit dieser Menge wohl 40 Hektar Landwirtschaft bewirten, pro Hektar benötigt man etwa 3 Mitarbeiter.

SPAR ist für hohe Qualität bei Obst und Gemüse bekannt, solche Projekte helfen natürlich dabei, dass dies auch so bleibt. Solche Projekte werden von SPAR seit dem Jahr 2013 regelmäßig durchgeführt, sie sind erfolgreich und unterstützen nicht nur die Landwirtschaft, sondern sorgen auch für weniger CO2 Belastung der Umwelt, denn wenn lokal produziert wird, braucht man weniger Brennstoffe für den Transport. Ob es für die Supermarktkette irgendwelche weiteren Vorteile in Form von Steuervergünstigungen etc. gibt, ist nicht bekannt, das Image allein ist sicherlich viel wert. – TF

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