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Facebook ändert Algorithmus – Nachrichten von Gran Canaria sollten aktiviert werden!

Bild Info: Mark Zuckerberg teilte gestern die Änderung durch ein Posting auf seiner eigenen Seite mit. Bild: Screenshot Facebook

Welt – Normalerweise nehmen wir uns nicht den Themen Facebook und Co. an, doch diese Änderung, die auf uns alle zukommt müssen wir Ihnen auch mitteilen, denn laut Mark Zuckerberg wird Facebook einen neuen Algorithmus einführen. Dieser führt dazu, dass Seiten wie die von Infos-GranCanaria.com und alle anderen wesentlich seltener auf der Timeline angezeigt werden sollen. Natürlich sind Werbeanzeigen davon so gut wie nicht betroffen.

Der Grund dafür ist laut Mark Zuckerberg, dass man Facebook wieder persönlicher machen möchte. Es sollen wieder mehr Beiträge von Freunden und Familie sichtbar sein anstelle die von Unternehmen, Medien oder Politik.

Beiträge von Unternehmen werden zudem gefiltert, sollte ein Beitrag laut Facebook eher „bedeutungsvoll“ sein, dann ist die Chance, das der Beitrag gezeigt wird auch etwas höher, wie genau Facebook das bestimmen will, ist allerdings nicht zu sagen. Die „Interaktion, die vermutlich“ mit dem Beitrag stattfinden wird, sei dabei wichtig.

Da auch unsere Reichweite damit beeinflusst wird, hilft künftig nur stärkere Interaktion mit unserer Facebookseite um die Reichweite oben zu halten.

Man kann aber auch anders dafür sorgen unsere Beiträge oder die anderer Seiten, z.B. Seiten von Hotels, Restaurants, Shops etc., weiterhin mehr gesehen werden. Dazu ist etwas Eigeninitiative gefragt. Auf jeder Facebookseite kann man die Funktion „Als erstes Anzeigen“ aktivieren, wie das geht, das steht hier. So kann man wenigstens halbwegs sicherstellen, keine Nachrichten oder z.B. Angebote von Hotels etc. zu verpassen.

Eine andere Wahl ist bei vielen auch der eigene Newsletter. Den wir auch haben worüber bisher die täglichen Nachrichten jedoch nicht versendet werden. Mit einem Webseiten-Relounch könnte sich die zumindest auf einen wöchentlichen Newsletter ändern, darüber informieren wir aber noch, wenn es soweit sein sollte.

Andere Kanäle wie Twitter, Instagram, Google+ und Co. können natürlich auch dabei helfen, weiterhin die News zu entdecken. Sie entscheiden selbst was Sie künftig von uns mitbekommen! – TF

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