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Verhaftung in Vecindario wegen antisemitischen Hassbotschaften in sozialen Netzwerken
Bild Info: Hassbotschaften werden verfolgt - BILD: Symbolisch (Archiv)

Verhaftung in Vecindario wegen antisemitischen Hassbotschaften in sozialen Netzwerken

Vecindario – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurde in Vecindario (Santa Lucia de Tirajana) eine Person verhaftet, weil diese über die sozialen Netzwerke Hass gegen den Staat Israel und das jüdische Volk verbreitet hat. Zudem unterstützt diese Person ausdrücklich die als radikal geltende Hamas. Die Verhaftung fand bereits am 22. Juli 2021 statt. Es handelt sich um einen ausländischen Staatsbürger, dessen genaue Nationalität nicht benannt wurde. Dieser habe seit dem Jahr 2019 in seinen Profilen der sozialen Netzwerke eindeutige Botschaften gegen das jüdische Volk veröffentlicht. Diese Botschaften wurden als Hassverbrechen eingestuft.

Da sich die verhaftete Person gerne auch im Ausland, vornehmlich Frankreich, aufhält, wurde vom Gericht in Las Palmas ein Ausreiseverbot verhängt, bis der fall vor Gericht abgehandelt ist.

Laut Guardia Civil hat man Anfang 2020 von den Beiträgen, hier ganz besonders Facebook, erfahren und die Ermittlungen eingeleitet. Man hat zahlreiche antisemitische Beiträge gesammelt, die alle das Ziel hatten, Hass gegen Juden zu verbreiten.

Es ist nicht der erste Fall und wird sicherlich auch nicht der letzte sein. Man kann auch hier wieder mit einer möglichen Haftstrafe rechnen. – TF

Weitere Artikel zum Thema:
2 Jahre Haft wegen Hassbotschaften gegen Flüchtlinge auf Facebook & Twitter, vom 21.04.2021

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