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Gran Canaria & La Palma sinken in der Corona-Warnstufe der Kanaren

Die Belastung der Krankenhäuser auf Gran Canaria hat deutlich abgenommen.

Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln gibt es ja seit knapp 4 Monaten nicht mehr, aber um eine Signalisierung der aktuellen Lage abbilden zu können, werden 4 Warstufen angewendet, die aktuellen Warnstufen sehen Sie unten, so wie auch das bestehende Regelwerk. Die allgemeine Entwicklung in den Krankenhäusern verlief seit letzter Woche recht stabil. Die Betten ohne Intensivstationen, die mit COVID-19-Patienten belegt sind, liegen derzeit bei etwa 16,3 %. Die Zahl der durch Coronapatienten belegten Betten bei den Intensivpatienten liegt aktuell bei rund 5,4 %. Die 7-Tage-Inzidenz der Intensiv-Corona-Betten sinkt leicht auf 1,19. So teilte es das Gesundheitsministerium diese Woche mit.

Auf Warnstufe Sehr hohes Risiko (4) befindet sich:

Auf Warnstufe hohes Risiko (3) befindet sich:

Auf Warnstufe mittleres Risiko (2) befinden sich:
Teneriffa, Gran Canaria & El Hierro

Auf Warnstufe geringes Risiko (1) befinden sich:
Lanzarote nebst La Graciosa, La Palma, Fuerteventura & La Gomera

Auf Warnstufe Zirkulation unter Kontrolle (0) befinden sich:

Alle aktuellen Warnstufen gelten vorerst bis zum 11. August 2022 (inklusive).

Das entsprechende Ampelsystem der Kanaren wurden dementsprechend angepasst und die Seite des Ministeriums überarbeitet.

Corona-Regeln auf den Kanaren allgemein, unabhängig der Warnstufe:

  • Maskenpflicht für alle Personen ab 6 Jahren – Aber nur noch im Gesundheitswesen und öffentlichen Verkehr, Details HIER.
  • Allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern sollte eingehalten werden
  • Rauchverbot in Gastronomie und der Öffentlichkeit, letzteres immer dann wenn man läuft oder kein Abstand von 2 Metern eingehalten werden kann. Wenn man irgendwo auf der Bank sitzt ist das Rauchen möglich. Im Gesetz etwas „schwammig“ formuliert: „abhängig der Räumlichkeit oder Einrichtung“, was dies genau bedeuten soll, müsste wohl ein Anwalt versuchen zu erklären.
  • Essen und Trinken während dem Gehen ist untersagt
  • Einreisebestimmungen nach Spanien allgemein: Seit dem 2. Juni 2022 keine Regelungen mehr für EU-Staaten und Staaten im Schengenraum (Details hier), eine Intarktive Karte mit den entsprechenden Regeln der spanischen Regierung finden Sie HIER. Das Formular (SPTh), wie HIER beschrieben muss nicht mehr grundsätzlich genutzt werden! Details finden Sie HIER
  • Coronatest-Pflicht für Hotels und Ferienunterkünfte: Diese wurde aufgehoben, bzw. modifiziert. Alle Informationen finden Sie HIER! Es gilt das EU-Zertifikat, also negativ getestet, geimpft oder Nachweis über eine Genesung binnen 6 Monaten vor der Ankunft in der Unterkunft. Temporär (bis 31. Dezember 2022) aufgehoben. Details HIER.
  • Coronatests für die Heimreise sind auf den Kanaren nicht so teuer, man kann diese in fast allen Kliniken und Praxen durchführen lassen.
  • Im Urlaub und 15 Tage danach (empfiehlt die Regierung) sollte man die CoronaAPP von Spanien instaliert haben
  • Sollten bei Ihnen die klassischen Symptome (Husten, Atemnot und Fieber) auftreten, dann sind sie verpflichtet sich in Ihrer Ferienunterkunft zu isolieren und die Rufnummer (+34) 900 112 061 anzurufen, damit man Sie anleiten und an das entsprechende Gesundheitszentrum überweisen kann.
  • Wenn während des Aufenthaltes eine Erkrankung mit COVID-19 festgestellt wird, greift die kanarische Corona-Versicherung! Was diese genau abdeckt erfahren Sie hier! <- Derzeit Inaktiv
  • Verkauf und Konsum von Alkohol auf der Straße, in Parks etc. ist verboten.

Die ausgesetzten Corona-Regeln haben wir durchgestrichen!

Was bedeutet welche Stufe:

WARNSTUFE 1 BIS 3:
AKTUELL KEINE CORONA-REGELN, außer das oben benannte!


WARNSTUFE 4:
AKTUELL KEINE CORONA-REGELN, außer das oben benannte!

Wir hoffen, Sie alle bleiben gesund! – TF

Weitere Artikel zum Thema:
Zur Vorwoche keine Änderungen bei Corona-Warnstufen der Kanaren
Corona-Gesetz der Kanaren bleibt ausgesetzt – freies Leben damit weiter erhalten!, vom 28.04.2022
Alle Artikel als Archiv zum Cornavirus auf den Kanaren

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