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Historische Bauten

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Das Verzeichnis der historischen Bauten & Gebäude auf Gran Canaria

Cuatro Puertas Hoehle in Telde

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Bei der archäologischen Stätte „Cuartro Puertas“ handelt es sich um eine Uhreinwohnerstätte der Insel Gran Canaria. Diese einzigartige Höhle befindet sich in der Nähe des Bermeja-Berges. Das Besondere an dieser Stätte ist, dass diese aus verschiedenen Höhlen besteht, darunter auch die Haupthöhle, die dieser Stätte den Namen gibt. Laut archäologischen Erkenntnissen wurde diese spektakuläre Höhle von Hand in den vulkanischen Tuff gegraben. Neben der Haupthöhle gibt es einen recht einzigartigen Bereich für Zeremonien, Silos sowie diverse Wege und Korridore. Die vier großen Öffnungen der Haupthöhle sind alle nach Norden ausgerichtet und führen auf eine horizontal angelegte Plattform. Auf der Plattform findet man 20 Löcher. Hier wird vermute, dass darin Balken eingelassen waren, um ein Dach zu tragen. Aber genau weiß man es nicht. Ein Stück weiter findet man Strukturen in den Boden „geschnitzt“, hier vermuten die Experten, dass es sich um einen sogenannten Almogarén handelt, also eine Kultstätte zur Anbetung von Göttern. Folgt man dem Weg erreicht man auch die Höhlengruppe „Cueva de Los Papeles“, noch ein Stück weiter findet man die Höhlengruppe „Los Pilares“. Man kann also von einer Siedlung ausgehen. "Cuatro Puertas" wurde im Jahr 1972 zum Kulturgut der Kanarischen Inseln erklärt. BILDER: Cabildo de GC

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Iglesia de Nuestra Senora del Pino en Teror

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Geöffnet täglich 8-12 und 14-18 Uhr. Die Basilika wurde Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut. 1692 wurde sie durch eine größere Kirche ersetzt. 1718 wurde diese Kirche durch eine Pulverexplosion zerstört. Bis 1767 dauerte es, dass die Basilika endlich ihre heutige Erscheinungsform erhielt. Der kostbarste Schatz der Basilika ist das aus dem 15. Jahrhundert stammende Standbild der "Senora del Pino". Bild: © 2007 Fhu / Wikimedia Commons

 Historische Bauten /  Teror / 1190 Ansichten

Depositphotos Basilika San Juan Bautista Telde

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Der Bau der ersten Kirche San Juan Bautista in Telde wurde von Hernán García del Castillo „El Viejo“ in Auftrag gegeben. Sie befand sich neben dem Wehrturm, bestand aus einem einzigen Schiff und der Bau bestand aus Stein und Lehm mit einem Ziegeldach. Bald darauf stürzte die Kirche ein und es war Cristóbal García del Castillo, der 1484 der erste Förderer des Baus der heutigen Basilika war. Ursprünglich hatte die Basilika drei Schiffe, wobei das mittlere das höchste war. Die Hauptkapelle wurde von Cristóbal García del Castillo finanziert. Die heutige Basilika, die dem Heiligen Johannes dem Täufer gewidmet ist, besteht aus drei Schiffen, wobei das mittlere das größte ist. Das Juwel der Basilika ist das Altarbild des Hauptaltars, das ebenfalls von Cristóbal García del Castillo gestiftet wurde, der es aus Flandern mitbrachte, sowie viele wertvolle Schnitzereien von Luján Pérez. Die Tür wurde vor drei Jahrhunderten aus Tirajana-Kiefern gefertigt und die Eisenbeschläge darin sind ein Beispiel für die Arbeit der Schmiede des Königreichs Valencia. Am 6. April 1973 erhob Papst Paul VI. die Pfarrei San Juan Bautista de Telde in die Würde einer kleinen Basilika, bei deren Zeremonie der Bischof der Diözese der Kanarischen Inseln, Infantes Florido, den Vorsitz führte. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Basilika zum Kulturgut erklärt. Sie gehört zweifellos zu einer der ältesten Kirchen der Kanarischen Inseln. Messe-Zeiten der Kirche: Montag bis Samstag & vor Feiertagen: 19:30 Uhr Sonntag und Feiertag: 07:30h / 10:00h / 12:00h / 19:30h

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Bibliothek Montiano Placeres San Juan Telde

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In der Bibliothek befinden sich über 23.000 Bücher sowie ein historisches Archiv der BOEs, lokalen Zeitungen und Zeitschriften. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09:00 bis 24:00 Uhr Samstag: 10:00 bis 13:00 Uhr

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Convento de las Dominicas de Teror

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Das Kloster der Dominikaner der Sagrada Família gehört zu den architektonischen Juwelen der Gemeinde Teror. Es befindet sich etwas oberhalb des Ortskerns in der Nähe des Parks San Matías und der Finca de Osorio. Der Baubeginn des Klosters war im Jahr 1920 und die Fertigstellung im Jahr 1925. Das Projekt erstellte Laureano de Armas Curie. Das Kloster, welches im neoromanischen Stil erbaut wurde, befindet sich an der gleichen Stelle wie einst die Einsiedlerei San Matías. Diese wurde 1752 allerdings zerstört. Die Bibliothek, das Refektorium (Speisesaal) und die Kapelle sind die Räume des Klosters mit dem größten künstlerischen Reichtum an Holzarbeiten und Glasmalerei. An der Treppe vom Garten des Klosters, die zum Berg hinaufführt, befindet sich ein herrlicher Aussichtspunkt auf das Tal von Teror. Das Kloster kann nicht offiziell besichtigt werden, nur wenn darin Veranstaltungen stattfinden, die Gemeinde Teror lässt dort ab und an Konzerte aufführen. Auch finden regelmäßig Yoga und andere spezielle „Entspannungswochenende“ in dem Kloster statt. Kontakt zum Haus der Spiritualität: +34 928 61 40 13

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Iglesia De San Juan Bautista

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Die neugotische Kirche aus Lavagestein ist von außen ein Augenschmaus, im Inneren wirkt sie eher klein und unspektakulär. Entworfen wurde die Kirche vom Architekten Manuel Vega. Der Bau begann im Jahre 1909 und wurde nach 70 Jahren fertig gestellt. Messezeiten: Wochentags 18.30 Uhr Samstag und Vorabend von Feiertagen: 18.30 Uhr Liturgische Sonn- und Feiertage: 08.30 Uhr, 11.30 Uhr und 18.30 Uhr Für Besucher der Kirche wird seit 2024 ein Eintritt von 5 € verlangt.

 Historische Bauten /  Arucas / 1460 Ansichten

5,00€

Santa Ana

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Geöffnet Mo-Sa 10 - 17:45 Uhr und 16-18 Uhr & So 10 - 14:15 Uhr. In der Kathedrale findet man auch die Statue der Santa Ana. Sie ist die Patronin der Stadt. Einen Turm kann man per Aufzug "besteigen", dies ist innerhalb der Öffnungszeiten möglich. Messezeiten an Wochentagen: 08.30 h 09.15 h Messezeiten am Samstag und Vorabend von Feiertagen: 08.30 h 09.15 h 19.00 h Messezeiten am Sonn- und Feiertag: 10.00 h 12.00 h 13.00 h 19.00 h

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1,50€

Kirche Matriz Santa Maria de Guia

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Die „Mutterkriche“ von Santa María de Guía befindet sich mitten in der Altstadt der Gemeinde. Die Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde per königlichem Dekret im Jahr 1982 zum Kulturgut erklärt. Gegründet wurde diese Kirche von Sancho de Vargas, wie so oft war es zunächst eine „Einsiedelei“, darum erwuchs die Gemeinde. Allerdings wurde die Pfarrei von Guía erst 1565 vom Königshaus anerkannt und als eigene Gemeinde geführt. Der Zustand der Einsiedelei war allerdings nach gut 100 Jahren so schlecht, dass diese am 22. Februar 1602 abgerissen werden musste. Die jetzige Kirche wurde dann erst im 18. Jahrhundert fertiggestellt. Dazwischen gab es mehrere Bauschritte. Es gab immer wieder Zwist zwischen den Arbeitern an der Kirche und den Anwohnern der Gemeinde, dies ließ sich nur lösen, als der damalige Bischof den Bewohnern gestattet, selbst an der Kirche zu arbeiten, und die damit beauftragten Arbeiter von den Pflichten zu entlassen. Im 17. Jahrhundert haben es die Anwohner geschafft, die aktuelle Basilika-Grundstruktur zu errichten. In der Kirche gibt es insgesamt 8 bunte Glasfenster. Diese wurden von den Brüdern Mauméjean hergestellt. Das wichtigste Fenster zeigt die Jungfrau von Guía. Der äußere Stil der Kirche gehört dem neoklassizistischen Stil an. Es gibt nur spärliche Dekorationen. Alles wirkt streng und ordentlich. Im Inneren hingegen gibt es mehrere Baustile, darunter den Kolonialstil, Gotik und Renaissance. Alles perfekt miteinander kombiniert.

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Depositphotos Kirche in Ingenio

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Die alte Einsiedlerei wurde erstmals im Jahr 1560 erwähnt. Die aktuelle Kirche wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Der genaue Zeitraum lag zwischen 1901 bis 1908. Eingeweiht wurde die Kirche am 30. Januar 1908 durch Bischof José Cueto y Díez de la Maza. Der Innenausbau entspricht in großen Teilen dem Neugotischenn Stil. Das Bild der Virgen de la Candelaria besteht aus polychromem Holz und ist unbekannter Herkunft und auch der Autor ist unbekannt, es stammt aus dem Jahr 1797 . Der Stil der Kirche entspricht dem damals vorherrschenden architektonischen Eklektizismus und ist in drei Längsschiffe und ein Querschiff gegliedert, mit einem halbtonnengewölbten Dach auf Säulen und Steinbögen Die Schutzheiligenfeste der Villa de Ingenio werden am 2. und 3. Februar begangen. Messe-Zeiten der Kirche: Mittwoch bis Freitag: 19 Uhr Samstags: 19:30 Uhr Sonntag und Feiertag: 12:00 Uhr & 19:30 Uhr

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Kirche Nuestra Senora de los dolores

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Die Kirche wurde am 1. Januar 1961 in Betrieb genommen und gehört mit zu Diözese von Las Palmas. Sie befindet sich im bzw. am Park von don Benito im Stadtteil Schamann. Die Messezeiten lauten: Montag bis Freitag 19:00 Uhr Samstag 18:30 Uhr Sonntag 10:00 und 12:30 Uhr

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