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Gesundheitswesen in Spanien radikal verändert

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Spanien – Seit dem 01. September 2012 ist das Gesundheitswesen in Spanien verändert. Es entfällt unter anderem der Zuschuss für 417 Medikamente. Zudem haben illegale Einwanderer keinen Anspruch mehr auf eine ärztliche Behandlung. Viele bezeichnen daher diesen Tag als einen schwarzen Tag für das Gesundheitswesen in Spanien. Die Medikamente, welche überwiegend für die „harmlosen“ Schmerzen gedacht sind, werden um einiges teurer, aber besonders schwerwiegend ist der Eingriff bei den illegalen Einwanderern, diese dürfen nur noch behandelt werden, wenn es um „Leben und Tod“ geht.

In den Zeiten der Wirtschaftskrise ist besonders für Arbeitslose und Rentner die Änderung bei den Medikamenten schwerwiegend, denn das Geld kann da schon schmerzhaft knapp werden, wenn man vor allem regelmäßig unter bestimmten Schmerzen leidet. Besonders stark in der Diskussion ist aber die Änderung bei den den illegalen Einwanderern, denn die Angestellten des Gesundheitswesens argumentieren, dass damit ein Verstoß gegen die Menschenrechte begangen werde. Man will sich dem Gesetz auch nicht beugen, in wie weit man dies genau umsetzten möchte bleibt aber fraglich. – TF

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