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PP Gran Canaria fordert Schließung des Museums im Leuchtturm wegen „unverzeihlicher Fehler“
Bild Info: Leuchtturm Maspalomas - BILD: Archiv (MaspalomasAhora)

PP Gran Canaria fordert Schließung des Museums im Leuchtturm wegen „unverzeihlicher Fehler“

Maspalomas – Das neue Museum im Leuchtturm von Maspalomas sorgt bei der PP von Gran Canaria für Unmut, aber nicht wegen des Museums, sondern wegen „unverzeihlicher Fehler“ bei den Informationstafeln des Museums. Dabei ist das Museum erst seit dem 22. April 2022 geöffnet. Die Fehler sind sowohl im Bereich der Geschichte des Leuchtturms angesiedelt, es gibt aber auch reine Schreibfehler, die auf den Info-Tafeln zu finden sind. Daher fordert die PP im Inselrat von Gran Canaria die sofortige Schließung des Museums, bis alle Fehler ausgebessert wurden.

Bezüglich der Geschichte gibt das Cabildo de Gran Canaria an, dass der Leuchtturm und die Gestaltung des angrenzenden Piers von Rechtsanwalt und Politiker Fernando León y Castillo entworfen wurde, dabei war es sein Bruder, Juan, der selbst ein angesehener Ingenieur war. Juan war auch für den Hafen La Luz uns Agaete verantwortlich.

Neben zahlreichen Druck. Und Schreibfehlern auf den Tafeln, die in den verschiedenen Ausstellungsräumen des Museums angebracht sind (berbericos statt Berberiscos z.B.), steht auf einem Plakat als Geburtsstunde des Tourismus das 19. Jahrhundert, „eine Tatsache, der die geringste historische Strenge fehlt“, so die PP.

Daher will man die Schließung des Museums, bis die Fehler beseitigt wurden, „um unseren Besuchern, aber auch den Bewohnern nicht weiterhin ein beklagenswertes Bild von Ignoranz und Analphabetismus zu vermitteln, welches Verlegenheit erzeugt“. – TF

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