Kanarische Inseln – Der Papstbesuch im Juni 2026 auf den Kanarischen Inseln wirft immer mehr Schatten voraus. Nun hat die Generaldirektion für Katastrophenschutz eine Vorwarnung vor großen Events und entsprechenden Menschenansammlungen herausgegeben. Diese Vorwarnung gilt ab Montag, dem 27. April 2026, um 12 Uhr mittags.
Diese Vorwarnung wurde im Rahmen des PLATECA herausgegeben. Die Entscheidung basiert auf der erwarteten Lage und steht im Einklang mit dem territorialen Notfallplan für den Katastrophenschutz der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (PLATECA).
Durch diese Aktivierung sind konkretere Sicherheitsmaßnahmen in Koordination mit diversen Behörden und Stellen vereinfacht möglich. Die Regierung der Kanaren will so allen Besuchern die höchstmögliche Sicherheit garantieren. Zudem sind aufgrund dieses Voralarms diverse Präventionsmaßnahmen möglich, die sonst nicht möglich wären.
Im Kern gilt diese Vorwarnung nicht für die Besucher der Inseln oder die Bewohner. Der Hintergrund sind die gesetzlichen Vorgaben im Zusammenhang mit der Koordination diverser Sicherheitsbehörden und Stellen.
Der territoriale Geltungsbereich betrifft die gesamte Insel Gran Canaria sowie die Nachbarinsel Teneriffa. Zur Koordinierung der Operation werden Sitzungen des PLATECA-Beratungsausschusses einberufen.
Schon jetzt steht fest: Während des Besuchs von Papst Leo XIV. auf den Kanarischen Inseln wird PLATECA in Alarm hinaufgestuft. – TF
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