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Hubschrauberabsturz: Kosten der Bergung von 3,2 Mio auf 5 Mio Euro angehoben

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Gran Canaria – Das Verteidigungsministerium musste die bisherigen Kosten für die Bergung des abgestürzten Hubschraubers und die darin befindlichen Opfer von anfangs 3,2 Millionen Euro auf nun 5 Millionen Euro anheben, dies wurde vom Ministerium nun bekannt gegeben. Zudem wurde die Erklärung korrigiert, Phoenix International, das amerikanische Unternehmen, welches die Bergung durchführt, ist der „einzige Auftragnehmer, der aus technischen Gründen und Gründen äußerster Dringlichkeit“ eingesetzt werden kann, so der neue Wortlaut.

Bisher konnten nur zwei der vier Opfer geborgen werden und weitere menschliche Überreste. Die Identität der zwei geborgenen Opfer ist unterdessen noch nicht geklärt, der DNA-Test liegt noch nicht vor. – TF

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