GC-500 geht in den Besitz der Gemeinde Mogán über, Renovierungen werden eingeleitet

Bild Info: Die GC-500 in Arguineguin ist nicht besonders Fußgängerfreundlich. Bild: Screenshot Google

Arguineguin – Am Freitag hat die Bürgerversammlung von Mogán den Weg freigemacht für die Kommunalisierung der GC-500 in dem Abschnitt, der durch Arguineguin führt. Bis heute ist die GC-500 im Besitzt der Regierung von Gran Canaria, nun können Rehabilitierungsmaßnahmen von der Gemeindeverwaltung durchgeführt werden.

Es sollen auch gleich 1,5 Millionen Euro in einer ersten Phase investiert werden. Im Abschnitt zwischen Pino Seco und dem Kreisverkehr Cola de la Ballena sollen Bürgersteige entstehen und die Bushaltestellen modernisiert werden. Auch die Bepflanzung und Stadtmöblierung soll verbessert werden. Auch die Fußgängerverbindung zwischen der Plaza Pérez Galdos und der Calle Luján Pérez ist in der Summe eingeplant.

Auch eine zweite Phase ist bereits in Planung, hierbei soll die GC-500 in der Ortseinfahrt auf drei Fahrspuren erweitert werden und zwar in dem Bereich zwischen der Autobahn GC-1 und Pino Seco. Damit will man die Verkehrsbelastung in den Hauptzeiten etwas entspannen.

Die finanziellen Überschüsse aus dem vergangenen Jahr, die die Gemeinde nun in den Kassen hat, machen all die möglich. Auch werden bis zum Jahresende die Schulden bei Banken stark abgenommen haben. Man hat dann rund 86% der Schulden, die es noch im Jahr 2003 gab, abgebaut.

Weitere Überschüsse werden in Infrastruktur-Projekte gesteckt, mindestens 11 sind geplant. Neue Straßenbeläge sind das Hauptziel der Gemeinde. – TF

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